








Durch die Überschneidung der Teams steht dieser Beitrag kalendarisch auf falscher Position!!!! Hab' das jetzt mal Datumstechnisch umgehängt. Geht ganz einfach über 'Post-Optionen' aufklappen, dann kann man Datum und Zeit des Posts ändern ;-)) (Maddehn).
26.10. Weiterfahrt nach Ghat und Akakus
Seit heute stehe ich ernsthaft auf Kriegsfuss mit dem libyschen Internet. Nachdem wir 1,5h im Internet saßen und Bild für Bild in den Blog reinluden, kackte das verdammte Internet bzw der Server ab und die ganze Arbeit war umsonst. Der ganze Text den ich bis dahin neben der Tourenbeschreibung noch verfasste war auch weg.
Seit heute stehe ich ernsthaft auf Kriegsfuss mit dem libyschen Internet. Nachdem wir 1,5h im Internet saßen und Bild für Bild in den Blog reinluden, kackte das verdammte Internet bzw der Server ab und die ganze Arbeit war umsonst. Der ganze Text den ich bis dahin neben der Tourenbeschreibung noch verfasste war auch weg.
Ich merke wie ich diese Zeilen eher voller Zorn als mit Urlaubsstimmung schreibe. Wir sind nämlich wieder in der Wüste und somit mind.3-4 Tage von der Außenwelt abgeschnitten.
Von Ubari Nach Al waynat 250 km ohne eine Lenkbewegung. Abends in Al Waynat angekommen, erste Übernachtung am Campingplatz im Ort.
Und wer wartete da schon auf uns,................. Holländer. Eine ganze Bande, als würde es nicht schon reichen, daß sie unsere Autobahnen im Sommer verstopfen. Sorry ich mußte wegen denen neben Ölfässern und stinkendem Müll schlafen.
27.10. u 28.10.
Ghat erweißt sich als sehenswert. Und wie konnte es anders sein Muffdah hatte natürlich irgendwelche Bekannte/ Verwandte wo man wieder essen muß. Ist ja wunderbar, daß wir so in libysche Familien integriert werden, aber man kommt dadurch kaum noch dazu sich die Orte anzuschauen und das Treiben auf sich wirken zu lassen.
Durch die Internetkacke war unser ganzer Zeitplan durcheinander, na ja ich will mich nicht mehr aufregen.
Von Ubari Nach Al waynat 250 km ohne eine Lenkbewegung. Abends in Al Waynat angekommen, erste Übernachtung am Campingplatz im Ort.
Und wer wartete da schon auf uns,................. Holländer. Eine ganze Bande, als würde es nicht schon reichen, daß sie unsere Autobahnen im Sommer verstopfen. Sorry ich mußte wegen denen neben Ölfässern und stinkendem Müll schlafen.
27.10. u 28.10.
Ghat erweißt sich als sehenswert. Und wie konnte es anders sein Muffdah hatte natürlich irgendwelche Bekannte/ Verwandte wo man wieder essen muß. Ist ja wunderbar, daß wir so in libysche Familien integriert werden, aber man kommt dadurch kaum noch dazu sich die Orte anzuschauen und das Treiben auf sich wirken zu lassen.
Durch die Internetkacke war unser ganzer Zeitplan durcheinander, na ja ich will mich nicht mehr aufregen.
Jetzt geht’s jedenfalls erstmal wieder zurück nach Al waynat, da der Akakus von Ghat aus wegen Grenzstreitigkeiten immer noch gesperrt ist. Konsequent scheint diese Sperrrung allerdings nicht zu sein. Ich habe nämlich durchaus reisende getroffen, die diesen Weg gefahren sind. Das ist halt Afrika.
Also 120 km Asphalt zurück. Hier sind Asphaltstraßen andersrum gewellt wie bei uns. Durch die Wärme dehnt sich das Zeug aus und wirft sich nach oben im Form von Längsfugen alle 4-6m. Ziemlich nervig.
Zurück in Al wanat noch mal Tanken und der größte Teil der Kanister voll und ab in Akakus. Halb illegal, da wir weder Genehmigung noch einen ortskundigen Führer haben.
Muffdah hatte uns Tage vorher auf der Hochzeitsschrauberpartie versichert, daß er das Gebiet auswendig kennt und er ohnehin mit jedem per du ist.
Zurück in Al wanat noch mal Tanken und der größte Teil der Kanister voll und ab in Akakus. Halb illegal, da wir weder Genehmigung noch einen ortskundigen Führer haben.
Muffdah hatte uns Tage vorher auf der Hochzeitsschrauberpartie versichert, daß er das Gebiet auswendig kennt und er ohnehin mit jedem per du ist.
Eine halbe Seite wurde im Führer verwendet, daß genau nicht zu tun, da hier alles genau überwacht wurde. Ich habs auch irgendwie vergessen und hatte das so nicht vor, zu spät. Als wir an der ersten Polizeistation anhielten, muffdah fuhr auch noch stracks drauf zu, Chai trinken und alles ist gut, unglaublich. So sind wir also auch im Akakus gewesen, den ich schon von meiner Liste gestrichen hatte, da er bei unserer Einreise ohnehin noch gesperrt war wegen der Geiselnahmen Anfang des Monats in Ägypten.
Akakus ist echt cool.
Akakus ist echt cool.
Schon lange keine Reparatur gehabt, das Gefährt wird doch nicht seine Kinderkrankheiten abgelegt haben. Kurz nach diesem Gedanken, schepperte es vorne im Motorraum, noch mal hören. Irgend was schnelldrehendes schlug gegen was stehendes. Da kommt vorne drin nicht viel in Frage. Lichtmaschine oder Lüfter. Der Lüfter wars. Die Kühlerbefestigung war gebrochen und ein Gummi.
Bodenwellen gibts hier genügend. Ich würde fast sagen das ganze Land gesteht aus Bodenwellen oder Löcher. Nach libyscher Art wurde die gebrochene Halterung mit Holz bandaschiert. Nachdem mein Vorschlag abgelehnt wurde den 8er Rundstahl rechts und links mit 2 kleinen Gabelschlüsseln zu bandaschieren. War wohl einer endgültigen Reparatur zu nahe. Könnte ja ewig halten.
Aber ansonsten läuft die Kiste jetzt ganz gut.
Damit einem aber nicht langweilig wird, hat sich Martin gedacht, kurzerhand mal Schüttelfrost mit Grippe zu kriegen. Na Superklasse. Was mach ich jetzt mit dem ?
„Martin wie geht’s dir?“ „Mir ist warm“, „dann setzt dich bei Muffdah ins Auto der kann die Airkondition anmachen.“ Nach 10 min Fahrt steigt er aus, und sagt:“ Der macht die nicht an, weil sonst der Motor überhitzt“ ?????? Muß ich jetzt nicht verstehen.
Nach weiteren 10 min sagt Martin:“Mir ist kalt“, ich daraufhin, „dann setzt dich zu Muffdah ins Auto ,da wars doch gerade warm.“ Der Arme, tut mit richtig leid. Wir fahren hier durch geilste Wüste und er krieg nichts mit. Ich fahre jetzt ganz alleine, wenn er doch nur ein bischen mehr Leistung hätte. Wir haben jedenfalls überall sofort ein Stein im Brett. Das Auto ist einfach der Renner. An jeder Ecke hätten wir es schon verkaufen können.
Übernachtung im Akakus. Super geil
29.10.08
Diesen Tag können wir getrost zumindest was die Fahrerei angeht aus unserem Gedächtnis streichen. Es hätte so entspannt sein können. Nachdem wir gestern Abend noch an wunderschönen Dünen auf glattem Sand entlang gefahren sind, mußten wir heute davon ein Stück zurück Fahren, da Erwin die Dünen laut Führer nicht packte die wir queren müßten um nach Madendous zu kommen. Geradeaus weiter wäre es nach Germa gegangen beste Piste.
Nachdem wir die Dünen umfahren hatten, nahm das Elend seinen Lauf. Muffdah hatte unser GPS. Schon ungewöhnlich das ein Guide ein GPS braucht vor allen Dingen für diese Verbindung Mathendous Germa. Danach habe ich es verstanden.
Auf einmal standen wir vor einem Geröllfeld so weit das Auge reicht. Ich dachte er hält an, aber nein mit 3-6 km/h schaukeln wir 3 h über diese Feld was einfach nicht aufhören will. Irgendwann war es uns zu blöd und haben unseren eigenen Weg gesucht.
Das war auch der Zeitpunkt wo er freiwillig uns das GPS wieder zurück gegeben hat.
Vor lauter Geschaukel, Martins Grippe ist dann noch in Durchfall umgeschlagen, hatten wir dann gar kein Bock mehr auf Grafities. Man hätte sich das also alles komplett sparen können.
So mußten wir bis 20h fahren ( ohne Mittag oder Essen, 12h am Lenkrad) bis wir auf einem Camp angekommen sind, bei dem auch die Holländer wieder zu finden waren.
Seit einigen Tagen beobachten wir schon, das sich die Fugenspalten von den hinteren Seitentüren vergrößern, was heißt das der hintere Teil des Fahrzeuges sich absenkt. nachdem uns die Türen schon einige Male aufgegangen sind, werden sie mit Gurtband zugebunden. Von dem wir reichlich dabei haben. Das Chassis scheint für diese Last im Gelände nicht ausgelegt.
Bei diesem Tag muss ja der morgige super werden. Zumindest haben wir es vor. Es geht zu den Mandara Seen. Über die Dünen. Wir wählen die einfachste Varinate, was immer das heißt. Das wird noch mal eine Aufgabe. Dafür wird man belohnt mit wunderbaren Seen zum Baden mit Palmen drum herum.
Freu mich schon. Jetzt werden wir erst mal völlig erschöpft in die Schlafsäcke fallen. Sogar meine Armbanduhr hat heute bei dem Geschüttel den Geist aufgegeben.
30.10.08
Aufwachen zusammen mit den Holländerinnen.
Frühstücken, Luftablassen und ab gehts. Direkt vom Campingplatz aus die steilsten Dünen der Strecke. Man kann das Spektakel sozusagen vom



Liegestuhl aus mitverfolgen.
Aber Erwin hat gute Laune. Nach dem Tag gestern, alles besser als wieder ins Geröll. Er hat sein Bestes gegeben und uns durchgeschaukelt. Die eine oder andere Düne brauchten wir mehrmals Anlauf aber dann gings durch super geil.
Ach ja. Es ist unser vorletzter Tag und wir wollten von Gabroon einer der schönsten Seen von ganz Libyen dann quer durch die Dünen noch mal 90 km direkt nach Sebha unser Endort (leider).
Das Problem war nur, wir hatten nicht genug Sprit und alle umliegenden Tankstellen war zu. Wie durch ein Wunder hatten wir dann doch noch 3
Kanister gefunden. Sollte eigentlich nicht passieren, nicht zu wissen wie viel Sprit man dabei hat. Aber bei sooooo viel Kanister kann man sich schon mal verzählen. Also grünes Licht.
Aber erstmal im See baden. Salzgehalt fast so wie im Toten Meer. Die Temperaturverteilung ist auch interessant. Unten in 1m Tiefe ca.35°
C und oben 20°.
Man kann gar nicht gscheid schwimmen da die Beine ständig aus dem Wasser wollen.
Übernachtung in den Dünen. Supergeil. Einer der schönsten Tage. Die Landschaft ist traumhaft. Muffdah hat uns dann noch mit seinem Überauto auf eine 100m hohe Düne geliftet, wo wir dann super Aussicht hatten und Bilder schiessen konnten. Lasst euch überraschen.
31.10.08
Dünentour Richtung Sebha
Erst nochmal baden. 5m neben dem Salzsee ein Loch mit Süsswasser. Kann mir das vielleicht mal einer erklären??? Wie geht das. Absolut ohne Salz. Da werden wir uns duschen.
Freu mich schon. Jetzt werden wir erst mal völlig erschöpft in die Schlafsäcke fallen. Sogar meine Armbanduhr hat heute bei dem Geschüttel den Geist aufgegeben.
30.10.08
Aufwachen zusammen mit den Holländerinnen.
Frühstücken, Luftablassen und ab gehts. Direkt vom Campingplatz aus die steilsten Dünen der Strecke. Man kann das Spektakel sozusagen vom
Aber Erwin hat gute Laune. Nach dem Tag gestern, alles besser als wieder ins Geröll. Er hat sein Bestes gegeben und uns durchgeschaukelt. Die eine oder andere Düne brauchten wir mehrmals Anlauf aber dann gings durch super geil.
Ach ja. Es ist unser vorletzter Tag und wir wollten von Gabroon einer der schönsten Seen von ganz Libyen dann quer durch die Dünen noch mal 90 km direkt nach Sebha unser Endort (leider).
Das Problem war nur, wir hatten nicht genug Sprit und alle umliegenden Tankstellen war zu. Wie durch ein Wunder hatten wir dann doch noch 3
Aber erstmal im See baden. Salzgehalt fast so wie im Toten Meer. Die Temperaturverteilung ist auch interessant. Unten in 1m Tiefe ca.35°
Man kann gar nicht gscheid schwimmen da die Beine ständig aus dem Wasser wollen.
Übernachtung in den Dünen. Supergeil. Einer der schönsten Tage. Die Landschaft ist traumhaft. Muffdah hat uns dann noch mit seinem Überauto auf eine 100m hohe Düne geliftet, wo wir dann super Aussicht hatten und Bilder schiessen konnten. Lasst euch überraschen.
31.10.08
Dünentour Richtung Sebha
Erst nochmal baden. 5m neben dem Salzsee ein Loch mit Süsswasser. Kann mir das vielleicht mal einer erklären??? Wie geht das. Absolut ohne Salz. Da werden wir uns duschen.
Nach dem duschen gehts ab.
Alles läuft soweit gut. Vernehme bei hoher Last eine Vibration, welche der Kardanwellendrehzahl zugeordnet werden könnte. Hmmm... hatte ich doch erst vor zwei Tagen abgeschmiert und alles nachgeschaut. Wir halten wenns mal nicht gerade bergauf geht.
Vielleicht 10 min nach Gabroon kommt es zur Tragödie.
Muffdah fährt voran von einem Dünenplateu einer Schräge hinauf zum nächsten Höheren. Ca. 5-6m höher. Erwin pakt das auch beim 3. Anlauf nicht, da nicht wirklich genung Schwung geholt werden kann.
Suche nach einer Alternativen. 50m weiter rechts.... geht auch nichts. Schauen weiter links. Da sind es nur 2m. Wir fahren hin. Direkt neben dem Absatz fängt eine neue Düne an, und zwingt uns dazu diesen Absatz unter ca. 20° vom rechten Winkel anzufahren. Ich weiß das Erwin sehr wenig Seitenführung hat, und leicht abrutscht. Aber mit so viel Schwung, der hier möglich war, sollten die zwei Meter zu schaffen sein.
Wir fahren an, alles läuft gut, die 2m sind auch kein Problem aber der Dünenkamm trägt nicht. Sofort wieder bergablenken, ohne Servolenkung dauert das aber, zu lange..... Erwin kommt in eine zu große Schräglage.
Ab jetzt hilft nur noch Gott und Zufall. Ich merke wie die bergseitigen Räder abheben. Ich schreie er kippt und springe aus dem Führerhaus. Gott sei Dank, das das Verdeck offen war, wir fuhren immer offen.
Man konnte aber nur genau in die Richtung springen wo Erwin in den nächsten Sekunden selber hin rollen wird.
Nach meiner Landung habe ich Erwin nicht gesehen, ich wußte nur ich muss da weg. Ein weiterer Sprung hat mir das Leben gerettet. Kaum aufgekommen, rollt Erwin an mir vorbei und bleibt mit den Rädern nach oben liegen.
Aufeinmal schreit Martin nach mir. Er lebt... ich gebe Antwort und wir fallen uns in die Arme.
Mein lieber Mann, das war knapp. Verdammt knapp....
Sekungen später kommt Muffdah angelaufen und sieht uns. Er ist auch froh das wir noch leben. Mann mann mann wie konnte das passieren.
Nach der ersten Beruhigung Sichtung der Lage. Überall lag alles verstreut. Wie hat Martin das nur geschafft. Er sass bergab und hatte somit einen noch kleineren Fluchtweg. Dafür braucht er nur die Querung bis zur Motorhaube schaffen. Ich bin nach hinten ausgewichen.
Benzin läuft aus. Es ist also Eile geboten.
Mit vereinten Kräften und Hilfe weiterer Libyer die kamen, haben wir Erwin nach 30 min wieder auf die Räder gestellt. Beim festmachen des Seils am Chassis habe ich dann auch gesehen, daß die Kardanwelle ein Lager verloren hatte. Da kamen also die Vibrationen her. Das mein Tipp richtig war half jetzt auch nicht weiter. Hmm... wie sollen wir hier wieder raus kommen??? Auch zurück waren es noch 40 Dünen Kilometer. Und das mit kaputter Kardanwelle. Nur mit Frontantrieb würden wir es nie schaffen.
Nun folgt das übliche Prozedere bei umgefallenen Fahrzeugen. Zündkerzen raus, leer durch laufen lassen. etc. etc.
Erster Versuch den Motor zu starten. Unglaublich er war sofort da. Qualmte noch ein bischen dann lief er als wäre nichts gewesen. Nochmal in die Arme fallen. So jetzt aufräumen, einräumen, umräumen.
Schaden der sich durch den Überschlag ergab:
Windschutzscheibe zerborsten. Rahmen dazu verbogen. Spiegel rechts und links kaputt und Gestänge verbogen. Gestänge für Plane verbogen, Kleiner 3cm Dreiecksriss in Plane, Reservekanister und Halterungen dazu eingedrückt.
Es hätte weiss Gott schlimmer kommen können. Alles Sachen die wieder zu richten sind.
Mit noch zittrigen Knien haben wir dann die Rückfahrt zum Basislager ( Campground) angetreten.
Bis 00.00 h wird gerichtet sauber gemacht. In der Früh um 5,30h aufstehen und alle Sachen nochmals sortieren. Meine beiden Kameras haben so viel Sand geschluckt, das nichts mehr geht.
01.11.08
Fahrt nach Sebha
Um 9,00h gings los. Jetzt mit Frontantrieb nachdem ich die Welle ausgebaut hatte.
Wir kommen dadurch natürlich zu spät an und werden an diesem Tag das Auto nicht wieder komplett Instand setzen
könnten. Team3 wird einen weiteren Tag brauchen, um alles wieder zu richten.


Ich bin froh das wir noch leben und wünsche trotz allem, das alle nachfolgenden Teams einen schönen Urlaub mit Erwin machen können.
In Gedanken an Euch Werner, Bernd und Watz
Liebe Grüsse Martin & Peter
I thought I had wasted money on some British Army Tank goggles but now the wind screen has gone they seem like a good idea!
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