Wir sind in Ghat angekommen und koennen euch jetzt hoffentlich die aktuellste berichte der letzten Tage zukommen lassen.
Eins vorab, uns gehts hervorragend. Wetter 30- 35 Grad( finde das gradzeichen auf der arabischen Tastatur nicht)
Eine Aldituete voll klamotten haette gerecht.
20.10.
Ab in die Wüste
Nun ist es soweit. Der Tag verlief richtig ruhig im Vergleich zu den anderen. Einen lapidaren Platten hatten wir zu verzeichnen. Das Drahtgewebe im Reifen hatte au
f der Piste gen Süden den Schlauch durchgescheuert.
Mittlerweile absolvieren wir solche Kleinigkeiten in 30 min. Der Schlauch incl. Mantel Reparatur war in 60 min repariert. Mal so eben zwischen Kus kus und ausprobieren, welche d
er falsch eingedosten Büchsen wohl der Whisky ist.
Werner es gibt noch genügend für dich. Da der größte Teil falsch etiketiert ist und wir somit auch die eine oder andere fälschlicherweise Büchse Blutwurst als Conjac aufgemacht haben.
Wir sind jetzt in the middle of no where.
Zumindest hält unser GPS zu uns. Nachdem unserem Begleiter unsere Routenplanung ziemlich strange vorkam und er nur noch durch Rotwein willig war weiter mit uns zu fahren.
21.10.08
Der arme Erwin.
Die Route A9 erwies sich die ersten100 km als Schüttelstrecke par excellence. 30 km/h waren dabei schon
Höchstgeschwindigkeit. 
Entschädigt wurden wir mit unserem heutigen Schlafplatz am Eingang zu den Dünen des Idhan Abari. Unmittelbar an dem
Brunnen Hassi Nahia.
Es ist kaum zu glauben, heute keine Reparaturen zumindest keine die sich bleiben
d eingeprägt hätten. Das einzige was auffiel war
en lose Schrauben an
den Kardanwellen zum Verteilergetriebe. Warum habt ihr die nicht richtig festgezogen und gesichert?
Jedenfalls pennen wir direkt eingezingelt von einer richtig geilen Dünenkette. Heute sind sie noch brav zu uns. Morgen wird’s ernst. Erwin muß uns zeigen, daß er sie bezwingen kann. Zumindest so, daß die Route nicht gefährdet ist. Ich habe ehrlich gesagt noch ein bischen Bammel, nachdem ich jetzt weiß, was ihm zuzutrauen ist. Wir werden sehen.
Wir haben heute das erste mal selber gekocht. Zeitaufwand ca. doppelt so lang wie bei unserem Libyer.
Grund: räumen,räumen, räumen..... und die zu schwachen Flammen, um Spagettiwasser für 3 Personen zum kochen zu bringen. Na ja, Spaggetti werden auch weich bei 80°C. Wir sind ja nicht beim Italiener!
Wir sind jedenfalls bis jetzt sehr zufrieden. Morgen geht’s weiter. Gute Nacht.
22.10.08
Durchquerung des Idan Abari. bis Idri.
Nach meiner Planung der schwierigste Teil. Wie viel Sprit wird sich Erwin in den Dünen nehmen. Auf gerader Strecke trinkt er schon ca. 20l /100 km. Ich habe mit 60L gerechnet. Dann würden die Vorräte für über 500 km reichen. Das sollte funktionieren.
Die Bachan Dünen überraschten aber mit einer neuen Eigenschaft für
die wir mit Erwin kein wirkliches Gegenmittel hatten außer Vollgas. Dazu später mehr!!!.

Unser Buch wies schon darauf hin ,daß seit 1999 ein Unwetter die Passage die wir uns ausgesucht hatten, nicht gerade leichter machte. Bachan und
Riegeldünen hatten sich gebildet. Das sind Dün
en die hier
eigentlich nur 5- 7m ho
ch
aber so kreuz un
d q


uer verteilt sind, daß man schnell den 3 fachen Weg zurücklegen muß, um einfache Luftlinie zu fahren. Generell geht’s hier nur mit Vollgas 2. Gang und Allrad.
Muffdah mit seinem Landcruiser fährt hier als wäre es eine Achterbahn mit Schienen. Keine Anzeichen von irgendwelchen Grenzen. Für Erwin 52 Jahren alt, 4 t, 82 Ps, im Vergleich Muffdahs Gefährt 1,8t, 200 Ps, war es definitiv die Grenze und manchmal auch darüber. Super geile Gegend Palmen überall mit hohen Dünen im Hintergrund, wie im Bilderbuch, und wie durch ein Wunder wurde der im Buch erwähnte Brunnen nach einigem Suchen tatsächlich gefunden. Nicht unbedingt selbstverständlich, da die Koordinaten doch manchmal bis zu einigen100m Metern abweichen. Aber die Natur hat ja noch andere Suchkriterien für uns parat außer elektronische Wegpunkte.
Na wie würde ein Mitteleuropäer in dieser Situation vorgehen? Fällt euch nichts ein?........................ Nach Kamelscheiße schauen, wäre die Lösung gewesen. Sie riechen das Wasser schon aus Kilometer Entfernun
gen. Rund herum Millionen von km³ Sand und hier unterm Blech versteckt, Wasser. Das GPS wies 160m Abweichung. In 5m tief lachte uns glas klares Wasser entgegen.
Wir hatten nur einen Eimer dabei, mit dem wir Altöl und Kühlerwasser auffangen. Das Wasser ist sauber also muß es der Eimer auch werden. Mit Handwaschpaste reinigen. Hier draußen in der Wüste ist das dann sauber, wo man sich Zuhause in die Hosen machen würde. Außerdem ist Altöl und Kühlerwasser nicht wirklich ungesund. Wer als Kind gen
ug Dreck gefressen hat, der trinkt auch dieses Wasser. Es schmeckt vorzüglich ein bischen salzig, daß kommt von seinem Ursprung, immerhin trinken wir hier wasser, daß schon seit einigen mio Jahren kein Tageslicht gesehen hat, und zu dem unterirdischen Ozean unter der Sahara gehört.
Also Wasser aufgetankt und weiter gings.
Jetzt kommen wir zu den schon erwähnten Dünen. Um die fehlende Kraft von Erwin zu kompensieren, hilft nur überall da wo es geht Anlauf nehmen um die nächste Steigung zu schaffen. Oder Muftas Hilfe in Anspruch zu nehmen ;-))
Ich fuhr. Es lief gut fast zu gut. Mit mächtig Schwung haben wir die Spitze der Dünen erreicht.
Erwin voll beladen machte einen kleinen Hüpfer.
Nach 20m Fahrt war klar. Ein Teil der Hinterachsfedern haben ihren Geist aufgegeben. 7 Federn sind im Paket, davon 6 gebrochen. Wir können es kaum fassen, m
itten in der Wüste, 150km zum nächsten Ort. 2 schwere Tage haben wir für diese Strecke noch geplant.
2 von den 6 Federn haben wir dabei, bei den anderen müssen wir improvisieren, wie auch immer das aussieht. Wir haben jetzt 23h und das gebrochene Paket unter schwersten Bedingungen ausgebaut. Allein das war schonein Akt. Schrauben die seit 50 Jahren nicht mehr bewegt wurden.
Wir werden aus den Resten die um das Auto herumliegen ein neues Wüstenfederpaket zusammenschrauben. Mal sehen was raus kommt.
Mache jetzt erst mal Schluss, da ich Muffdah helfen muss, der nach libyscher Art Federpakete Bastler ist.
23.10.
Leider hatten wir das alles nicht geträumt und am anderen Tag lag immer noch alles kreuz und quer rum, die Federn waren immer noch kaputt.
Gut das wir die alten Schläuche von un
seren ersten Wüstenerlebnissen nicht weggeschmissen hatten. Muffdah fing an diese in lange ca. 5 cm Streifen zu schneiden. Was hat er nur damit vor?!??!?!?!
Wie ein Puzzelspiel haben wir die übrigen Federstücke so zusammengelegt, daß von einem zu anderen Federnende immer ein Überdeckung da war. Das Problem war nur das jede Feder eine andere Krü
mmung hatte und und unser Paket hinterher fast doppelt so dick war, um es einzubauen. Jetzt verstand ich langsam den Sinn der Gummistreifen. Selbst wenn wir Schraubzwingen dabei gehabt hätten, wären sie zu schwach, um die Federn zusammenzudrücken, um sie einzubauen.
Wie ein gebrochenes Bein wurde das Federpaket umwickelt und zogen so die Federn zusammen, und hielten sie auch gleich zusammen, daß nicht nach der ersten Dünne alles wieder auseinander fällt. Also wirklich Respekt, da wäre ich so schnell nicht draufgekommen. ..............Die Libyer!!!!
Nach einigen Anpassarbeiten hatten wir die Feder drin. Der spannende Moment, was passiert wenn wir die Wagenheber entferne
n und Erwin wieder auf eigene Füsse stellen.
Zur Sicherheit habe ich noch einen Holzklotz zwischen Aufbau und Achse befestigt, damit die Achse auf alle Fälle nicht durch schlagen kann und die zwei neuen Federn auch noch brechen.
Die Feder trägt, es ist kaum zu fassen. Die Reparatur unter widrigsten Umständen
hat funktioniert..... Auf geht’s, alles zusammenräumen und mit nur einem halben Tag Verzögerung konnten wir unsere Fah
rt fortsetzen.
Erstes mal tanken in der Wüste. Die Uhr stand auf 208km und Erwin hat sich dafür 95l Sprit genommen. Nicht gerade sparsam aber noch in der Kalkulation. Davon waren es ca. 100 km reines Sandfahren. Es sollte reichen.
Zweimal hatten wir die Genugtuung, daß wir auch Muffdah mit seinem Übermobil mit unserem Abschleppseil rausziehen konnten. Nur gut das es so lang war, wir wären sonst gar nicht ganz ran gekommen.
Wir kommen gut voran, alle paar Stunden Check, ob die Feder nochvollständig und positioniert ist.
Alles läuft wunderbar.
Im Buch wurden Graffiti erwähnt, schlappe 8 km Umweg. Nichts wie hin. Mal was anderes Fotografieren als Dünen. Bis auf 1600 m konnten wir uns mit dem Auto nähern, den Rest mussten wir zu Fuss. Das heißt Martin und ich. Muffdah wollte auch die letzten Meter mit dem Auto fahren. Aber auch er mußte nach einigen 100m aufgeben.
Da mein GPS nur Luftlinie anzeigt, stellten wir nach allem Krakseln fest, daß wir nur hätten um den Berg fahren müssen und wären bis auf 20m an die Graffities heran gekommen. 1600m zu fuss von den wir nur 800m gelaufen waren, summierten sich zum Schluss auf fast eine Stunde. Also alles wieder zurück und dann doch mit dem Auto hin. Grrrrrrrrrrrrr.
Nach einer weiteren Stunde hatten wir dann endlich die Stelle erreicht. Tja, und wo waren die Malerein. Außer ein paar kleine Tierchen haben wir nichts gefunden.
Muffdahs Kommentar dazu war einfach lapidar:"
Von Touristen geklaut", die kommen wohl mit Steinsägen und spalten kurzerhand den Stein. Neues Elfenbein??? Ganz schön scheiße diese Aktionen.
Übernachtung direkt unmittelbar an den Graffities. Wir waren am Ende eines Canyon. Durch Zufall hatte Muffdah beim Töpfe reinigen diese zusammen gestossen und so einen Lärm erzeugt, der sich als gigantisches Echo wiederhallte. Wir waren in einer Musichall. Sofort wurden alle Arten von Geräusche gemacht, um die Konzerttauglichkeit zu prüfen. Colle Sache was die Natur alles hergibt.
Stimmung trotz nur kleiner Graffities sehr gut. Übrigens, 3 Personen im Summe sind richtig gut. Gespült wird mit Sand.
24 .10.
Weiterfahrt nach Idri. Laut Führer ein Kaff für eingeschlafene Füsse, und schikanierenden Polizisten. Als ich das Muffdah erzählte wurde er richtig stinkig. Da er da doch viele gute Freunde hat. Muffdah hat überall gute Freunde, so scheint mir.
Nachdem wir erfolgreich die letzten Dünen hinter uns gelassen haben, entschieden wir uns Piste zu fahren, was sich als große Enttäuschung erwies. Eine Piste gemacht für LKW die eine Pipeline bauen. Waschbrett vom Feinsten, daß einem alle Blomben rausfallen. Geschmeidige Dünen wäre da die bessere Wahl, 5 km westlich. Aber Muffdah wollte so schnell wie möglich nach Idri um uns zu zeigen wie toll der Ort ist.
Sein Freund war ein Lebensmittelgeschäftsmann mit 3 Frauen also einer von den reichen in Idri. Direkt am Geschäft vorgefahren, wurde zur Begrüßung der Laden gleich mal dicht gemacht und zu ihm nach Hause gefahren. Dort wurde ein logistisches Wunderwerk in Gang gesetzt ,was gar nicht mehr aufhörte. ( Von den Frauen war nichts zu sehen aber sie müssen da gewesen sein). Essen zum Abwinken, duschen, Organisation von neuen Blattfedern. In kürze wusste der ganze Ort über unsere Anwesendheit bescheid. Als Gastgeschenk konnten wir nur mit den Mitbringeseln dienen, die für Kinder gedacht sind, aber davon liefen ja auch eine Menge rum, bei drei Frauen ist das ja auch normal.
Beim Check unteres Auto viel auf, daß jetzt auch die andere Seite eine gebrochene Feder hatte, ausgerechnet eine Mutterfeder mit geformten Enden. Die wurde gleich nach bewährter Methode mit Schlauchstreifen bandschiert.
Müssen wir mal sehen, wie wir das wieder reparieren.
Jetzt wurden erstmal die potenziellen Freunde abgeklappert.
Ach ja fast hätte ichs vergessen. Es ist ja Freitag. Da geht der gemeine Libyer in die Moschee zum beten. Muffdah und sein Freund wollen da auch hin. Kurzerhand haben sie uns einfach in das geschlossene Geschäft gesteckt und den Fernseher auf volle Pulle gestellt und uns die Fernbedienung in die Hand gedrückt. Beim gehen wurde noch bemerkt man solle keine Kinder rein lassen die den Laden ausräumen.
Das saßen wir und schauten uns an. Eigentlich wollten wir Blattfedern organisieren. Wahrscheinlich wurden die Kontakte dazu in der Moschee geknüpft.
Es verging nur eine kurze Zeit, dann wurden die Freunde abgeklappert.
Gleich der erste räumte aus seinem Wohnzimmer ein ganzes Federpaket als hätte es auf uns schon Jahre gewartet.
Und auch hier kamen im Minutentakt Tee, Kaffe, Kekse, Wasser und alles wieder von vorne.
Für die Feder die noch angepasst werden mußte ( vom Landrover) aber sonst ganz gut passte, wollte er einen stolzen Preis von 200 Dinar haben( 120€). Das ist fett. Wir reden von einem Gebrauchtteil, und was in Afrika gebraucht ist, ist es wirklich. Federn haben kein ewiges Leben!!!
Nachlangen verhandeln waren wir bei 130 Din. Immer noch reichlich. Wir klapperten erstmal noch die anderen Bekannten ab, und mußten so aus dem Ort raus fahren zur „städtischen Quelle". Ein fast 20m tiefes Loch indem am Grund bzw ein bischen darüber an einem Seil eine Pumpe hing, die je nach Wasserstand über
eine Umlenkrolle von einem Landrover hoch und runter gezogen wurde. Dafür zuständig war der Wassermechaniker. Dieser Landrover hatte übrigens genau die richtigen Federn.
Alle Freunde hatten aber keine passenden Federn und so sind wir zum ersten zurück und haben sie dann gekauft, um sie dann morgen oder übermorgen in Ubari anpassen zu lassen.
Als Abschied mußten wir nochmal mit ins Geschäft, wo wir noch mal mit Süssigkeiten überhäuft wurden. Ach ja, einen kalten 7 l Kanister Wasser hat er uns noch geschenkt. Super bei dieser Hitze endlich mal was kaltes zwar kein Bier aber immerhin.
Habe ich doch gleich den Rest meiner Sprudelflasche dessen Wasser ca. 40
°C hatte, ausgeleert und wollte es mit dem coolen kalten Wasser befüllen. Erst jetzt bemerkte ich, das ich ein 7 kg Eisklotz am Henkel hatte.
Weiterfahrt in die Wüste. Im Buch stand einfache 120 Dünenkilometer. Was eigentlich ein Widerspruch in sich ist, was sich später bestätigte.
Super Übernachtungsplatz gefunden ,mit Wüstenfuchsbau in nächste Nähe. Schöne Tiere. Den Sternenhimmel abends aus dem Schlafsack zu betrachten ist wunderschöne Sac
he, wie ein Sandkorn im Universum kommt man sich da vor.
25.10. Weiterfahrt nach Ubari.
Fahrt war traumhaft für Erwin aber eine ziemliche Quälerei. Ihm fehlen einfach PS. Immer wieder auf gerader Strecke mit 20 km/h durch den Sand gewühlt.
Beim Umschalten vom 1. In 2. G
ang dann, Erwin geht in die ohnehin schon tiefliegenden Knie und die Transmisionswelle verbiegt sich an der Quertraverse.
Drei Stunden Schrauberei und mit deutschem Fichtenholz Anschläge gebastelt und so die gesamte Federung der Hinterachse außer Funktion gesetzt.
Jetzt gings wirklich ans Eingemachte, da sich Muffdah auch geweigert hat uns abzuschleppen. Zu groß war die Gefahr das sein Auto dadurch auch Schaden erleidet und dann gar nichts mehr geht. Ich wollte de n Hinterachsantrieb abschrauben und nur die Vorderräder treiben lassen. Na ja, im Nach hinein vielleicht auch die bessere Wahl.
Mit Stunden Verspätung Ankunft in Ubari. Werkstatt aufgesucht und Reparaturumfänge besprochen. Abholung morgen 12h.
Muffdah hat auch in diesem Ort Bekannte Verwandte, was ist das hier schon für ein Unterschied.
Kauften gerade ein, als draußen ein Hochzeitskonvoi mit riesen Getöse an uns vorbei rauschte. Muffdah mit uns hinterher bis in den Hof. Sein Cousin hatte gerade mal geheiratet. Da sitzen wir jetzt. Schön fein säuberlich Männlein und Weiblein getrennt. Man bekommt hier wirklich eine Frau zu sehen. Ist hier so üblich. Nur in Tripolis feiert man solche Anlässe zusammen.
Werner und Bernd, morgen werden wir euch mitteilen Welche Ersatzteile noch mit zubringen sind.
Man kann sich bei dieser Tour sehr gut einfühlen wie Expeditionen vor 100 Jahren waren. Da wurden wahrscheinlich auch mehr Mechaniker gebraucht also Reisende.
21,10h
Das unfassbare ist eingetreten. Die Dinge die nun geschehen sind wir nicht mehr mächtig. Muffdah war kurz weg, um Zigaretten zu holen. Wieder kam er mit unserem Auto was eigentlich in der Werkstatt 10 km weiter stand. Ist es schon repariert?????
Nein, er hat es geholt, damit die Hochzeitspartie ein bischen Schneid bekommt. Gerade noch Hochzeitsgäste, verschwindet jeder für ein paar Minuten und kommt mit dem Blaumann, bewaffnet mit libyschem Werkzeug wieder. Ein 19er Schlüssel der schon seit Jahren Karies hat und jetzt Schrauben aufmacht die zwischen 20 und 21 mm haben. Einschreiten hat kein Sinn, Mann wird angewiesen doch bitte auf dem hergerichteten Platz aus sichere Entfernung zuzuschauen und sich an der Feier zu freuen. Ich kann nur hoffen, daß nach allem noch ein Auto übrigbleibt. Alle sind euphorisch und schrauben überall ein bischen rum.
Martin schüttelt nur noch den Kopf und sagt „unfassbar".
Morgens um 3,00h
Das Auto ist fertig und die Hochzeitsgäste ölverschmiert. Es ist ein Traum. Alles ist wieder wie neu. Irgend wo her kam ein komplettes Federpaket, von dem wir auch die Mutterfeder verwenden konnten.
Wir

haben jetzt noch ein Federpaket als Ersatz dabei, wo die Blätter ca.
8mm breiter sind. Wir sc
hlagen euch vor noch mal 2 Mutterfedern von einer Seite, also 1. und 2. Von oben
als Reserve mit zubringen. Außerdem haben wir die Anschläge so ein gestellt, daß nach 50mm Federweg gutes Fichtenholz blockiert.
26.10.08 Weiterfahrt zum Akakus
Eins vorab, uns gehts hervorragend. Wetter 30- 35 Grad( finde das gradzeichen auf der arabischen Tastatur nicht)
Eine Aldituete voll klamotten haette gerecht.
20.10.
Ab in die Wüste
Nun ist es soweit. Der Tag verlief richtig ruhig im Vergleich zu den anderen. Einen lapidaren Platten hatten wir zu verzeichnen. Das Drahtgewebe im Reifen hatte au
Mittlerweile absolvieren wir solche Kleinigkeiten in 30 min. Der Schlauch incl. Mantel Reparatur war in 60 min repariert. Mal so eben zwischen Kus kus und ausprobieren, welche d
Werner es gibt noch genügend für dich. Da der größte Teil falsch etiketiert ist und wir somit auch die eine oder andere fälschlicherweise Büchse Blutwurst als Conjac aufgemacht haben.
Wir sind jetzt in the middle of no where.
Zumindest hält unser GPS zu uns. Nachdem unserem Begleiter unsere Routenplanung ziemlich strange vorkam und er nur noch durch Rotwein willig war weiter mit uns zu fahren.
21.10.08
Der arme Erwin.
Die Route A9 erwies sich die ersten100 km als Schüttelstrecke par excellence. 30 km/h waren dabei schon
Entschädigt wurden wir mit unserem heutigen Schlafplatz am Eingang zu den Dünen des Idhan Abari. Unmittelbar an dem
Es ist kaum zu glauben, heute keine Reparaturen zumindest keine die sich bleiben
Jedenfalls pennen wir direkt eingezingelt von einer richtig geilen Dünenkette. Heute sind sie noch brav zu uns. Morgen wird’s ernst. Erwin muß uns zeigen, daß er sie bezwingen kann. Zumindest so, daß die Route nicht gefährdet ist. Ich habe ehrlich gesagt noch ein bischen Bammel, nachdem ich jetzt weiß, was ihm zuzutrauen ist. Wir werden sehen.
Wir haben heute das erste mal selber gekocht. Zeitaufwand ca. doppelt so lang wie bei unserem Libyer.
Grund: räumen,räumen, räumen..... und die zu schwachen Flammen, um Spagettiwasser für 3 Personen zum kochen zu bringen. Na ja, Spaggetti werden auch weich bei 80°C. Wir sind ja nicht beim Italiener!
Wir sind jedenfalls bis jetzt sehr zufrieden. Morgen geht’s weiter. Gute Nacht.
22.10.08
Durchquerung des Idan Abari. bis Idri.
Nach meiner Planung der schwierigste Teil. Wie viel Sprit wird sich Erwin in den Dünen nehmen. Auf gerader Strecke trinkt er schon ca. 20l /100 km. Ich habe mit 60L gerechnet. Dann würden die Vorräte für über 500 km reichen. Das sollte funktionieren.
Die Bachan Dünen überraschten aber mit einer neuen Eigenschaft für
Unser Buch wies schon darauf hin ,daß seit 1999 ein Unwetter die Passage die wir uns ausgesucht hatten, nicht gerade leichter machte. Bachan und
Muffdah mit seinem Landcruiser fährt hier als wäre es eine Achterbahn mit Schienen. Keine Anzeichen von irgendwelchen Grenzen. Für Erwin 52 Jahren alt, 4 t, 82 Ps, im Vergleich Muffdahs Gefährt 1,8t, 200 Ps, war es definitiv die Grenze und manchmal auch darüber. Super geile Gegend Palmen überall mit hohen Dünen im Hintergrund, wie im Bilderbuch, und wie durch ein Wunder wurde der im Buch erwähnte Brunnen nach einigem Suchen tatsächlich gefunden. Nicht unbedingt selbstverständlich, da die Koordinaten doch manchmal bis zu einigen100m Metern abweichen. Aber die Natur hat ja noch andere Suchkriterien für uns parat außer elektronische Wegpunkte.
Na wie würde ein Mitteleuropäer in dieser Situation vorgehen? Fällt euch nichts ein?........................ Nach Kamelscheiße schauen, wäre die Lösung gewesen. Sie riechen das Wasser schon aus Kilometer Entfernun
Wir hatten nur einen Eimer dabei, mit dem wir Altöl und Kühlerwasser auffangen. Das Wasser ist sauber also muß es der Eimer auch werden. Mit Handwaschpaste reinigen. Hier draußen in der Wüste ist das dann sauber, wo man sich Zuhause in die Hosen machen würde. Außerdem ist Altöl und Kühlerwasser nicht wirklich ungesund. Wer als Kind gen
Also Wasser aufgetankt und weiter gings.
Jetzt kommen wir zu den schon erwähnten Dünen. Um die fehlende Kraft von Erwin zu kompensieren, hilft nur überall da wo es geht Anlauf nehmen um die nächste Steigung zu schaffen. Oder Muftas Hilfe in Anspruch zu nehmen ;-))
Ich fuhr. Es lief gut fast zu gut. Mit mächtig Schwung haben wir die Spitze der Dünen erreicht.
Erwin voll beladen machte einen kleinen Hüpfer.
Nach 20m Fahrt war klar. Ein Teil der Hinterachsfedern haben ihren Geist aufgegeben. 7 Federn sind im Paket, davon 6 gebrochen. Wir können es kaum fassen, m
2 von den 6 Federn haben wir dabei, bei den anderen müssen wir improvisieren, wie auch immer das aussieht. Wir haben jetzt 23h und das gebrochene Paket unter schwersten Bedingungen ausgebaut. Allein das war schonein Akt. Schrauben die seit 50 Jahren nicht mehr bewegt wurden.
Wir werden aus den Resten die um das Auto herumliegen ein neues Wüstenfederpaket zusammenschrauben. Mal sehen was raus kommt.
Mache jetzt erst mal Schluss, da ich Muffdah helfen muss, der nach libyscher Art Federpakete Bastler ist.
23.10.
Leider hatten wir das alles nicht geträumt und am anderen Tag lag immer noch alles kreuz und quer rum, die Federn waren immer noch kaputt.
Gut das wir die alten Schläuche von un
Wie ein Puzzelspiel haben wir die übrigen Federstücke so zusammengelegt, daß von einem zu anderen Federnende immer ein Überdeckung da war. Das Problem war nur das jede Feder eine andere Krü
Wie ein gebrochenes Bein wurde das Federpaket umwickelt und zogen so die Federn zusammen, und hielten sie auch gleich zusammen, daß nicht nach der ersten Dünne alles wieder auseinander fällt. Also wirklich Respekt, da wäre ich so schnell nicht draufgekommen. ..............Die Libyer!!!!
Nach einigen Anpassarbeiten hatten wir die Feder drin. Der spannende Moment, was passiert wenn wir die Wagenheber entferne
Zur Sicherheit habe ich noch einen Holzklotz zwischen Aufbau und Achse befestigt, damit die Achse auf alle Fälle nicht durch schlagen kann und die zwei neuen Federn auch noch brechen.
Die Feder trägt, es ist kaum zu fassen. Die Reparatur unter widrigsten Umständen
Erstes mal tanken in der Wüste. Die Uhr stand auf 208km und Erwin hat sich dafür 95l Sprit genommen. Nicht gerade sparsam aber noch in der Kalkulation. Davon waren es ca. 100 km reines Sandfahren. Es sollte reichen.
Zweimal hatten wir die Genugtuung, daß wir auch Muffdah mit seinem Übermobil mit unserem Abschleppseil rausziehen konnten. Nur gut das es so lang war, wir wären sonst gar nicht ganz ran gekommen.
Wir kommen gut voran, alle paar Stunden Check, ob die Feder nochvollständig und positioniert ist.
Alles läuft wunderbar.
Im Buch wurden Graffiti erwähnt, schlappe 8 km Umweg. Nichts wie hin. Mal was anderes Fotografieren als Dünen. Bis auf 1600 m konnten wir uns mit dem Auto nähern, den Rest mussten wir zu Fuss. Das heißt Martin und ich. Muffdah wollte auch die letzten Meter mit dem Auto fahren. Aber auch er mußte nach einigen 100m aufgeben.
Da mein GPS nur Luftlinie anzeigt, stellten wir nach allem Krakseln fest, daß wir nur hätten um den Berg fahren müssen und wären bis auf 20m an die Graffities heran gekommen. 1600m zu fuss von den wir nur 800m gelaufen waren, summierten sich zum Schluss auf fast eine Stunde. Also alles wieder zurück und dann doch mit dem Auto hin. Grrrrrrrrrrrrr.
Nach einer weiteren Stunde hatten wir dann endlich die Stelle erreicht. Tja, und wo waren die Malerein. Außer ein paar kleine Tierchen haben wir nichts gefunden.
Muffdahs Kommentar dazu war einfach lapidar:"
Übernachtung direkt unmittelbar an den Graffities. Wir waren am Ende eines Canyon. Durch Zufall hatte Muffdah beim Töpfe reinigen diese zusammen gestossen und so einen Lärm erzeugt, der sich als gigantisches Echo wiederhallte. Wir waren in einer Musichall. Sofort wurden alle Arten von Geräusche gemacht, um die Konzerttauglichkeit zu prüfen. Colle Sache was die Natur alles hergibt.
Stimmung trotz nur kleiner Graffities sehr gut. Übrigens, 3 Personen im Summe sind richtig gut. Gespült wird mit Sand.
24 .10.
Weiterfahrt nach Idri. Laut Führer ein Kaff für eingeschlafene Füsse, und schikanierenden Polizisten. Als ich das Muffdah erzählte wurde er richtig stinkig. Da er da doch viele gute Freunde hat. Muffdah hat überall gute Freunde, so scheint mir.
Nachdem wir erfolgreich die letzten Dünen hinter uns gelassen haben, entschieden wir uns Piste zu fahren, was sich als große Enttäuschung erwies. Eine Piste gemacht für LKW die eine Pipeline bauen. Waschbrett vom Feinsten, daß einem alle Blomben rausfallen. Geschmeidige Dünen wäre da die bessere Wahl, 5 km westlich. Aber Muffdah wollte so schnell wie möglich nach Idri um uns zu zeigen wie toll der Ort ist.
Sein Freund war ein Lebensmittelgeschäftsmann mit 3 Frauen also einer von den reichen in Idri. Direkt am Geschäft vorgefahren, wurde zur Begrüßung der Laden gleich mal dicht gemacht und zu ihm nach Hause gefahren. Dort wurde ein logistisches Wunderwerk in Gang gesetzt ,was gar nicht mehr aufhörte. ( Von den Frauen war nichts zu sehen aber sie müssen da gewesen sein). Essen zum Abwinken, duschen, Organisation von neuen Blattfedern. In kürze wusste der ganze Ort über unsere Anwesendheit bescheid. Als Gastgeschenk konnten wir nur mit den Mitbringeseln dienen, die für Kinder gedacht sind, aber davon liefen ja auch eine Menge rum, bei drei Frauen ist das ja auch normal.
Beim Check unteres Auto viel auf, daß jetzt auch die andere Seite eine gebrochene Feder hatte, ausgerechnet eine Mutterfeder mit geformten Enden. Die wurde gleich nach bewährter Methode mit Schlauchstreifen bandschiert.
Müssen wir mal sehen, wie wir das wieder reparieren.
Jetzt wurden erstmal die potenziellen Freunde abgeklappert.
Ach ja fast hätte ichs vergessen. Es ist ja Freitag. Da geht der gemeine Libyer in die Moschee zum beten. Muffdah und sein Freund wollen da auch hin. Kurzerhand haben sie uns einfach in das geschlossene Geschäft gesteckt und den Fernseher auf volle Pulle gestellt und uns die Fernbedienung in die Hand gedrückt. Beim gehen wurde noch bemerkt man solle keine Kinder rein lassen die den Laden ausräumen.
Das saßen wir und schauten uns an. Eigentlich wollten wir Blattfedern organisieren. Wahrscheinlich wurden die Kontakte dazu in der Moschee geknüpft.
Es verging nur eine kurze Zeit, dann wurden die Freunde abgeklappert.
Gleich der erste räumte aus seinem Wohnzimmer ein ganzes Federpaket als hätte es auf uns schon Jahre gewartet.
Und auch hier kamen im Minutentakt Tee, Kaffe, Kekse, Wasser und alles wieder von vorne.
Für die Feder die noch angepasst werden mußte ( vom Landrover) aber sonst ganz gut passte, wollte er einen stolzen Preis von 200 Dinar haben( 120€). Das ist fett. Wir reden von einem Gebrauchtteil, und was in Afrika gebraucht ist, ist es wirklich. Federn haben kein ewiges Leben!!!
Nachlangen verhandeln waren wir bei 130 Din. Immer noch reichlich. Wir klapperten erstmal noch die anderen Bekannten ab, und mußten so aus dem Ort raus fahren zur „städtischen Quelle". Ein fast 20m tiefes Loch indem am Grund bzw ein bischen darüber an einem Seil eine Pumpe hing, die je nach Wasserstand über
Alle Freunde hatten aber keine passenden Federn und so sind wir zum ersten zurück und haben sie dann gekauft, um sie dann morgen oder übermorgen in Ubari anpassen zu lassen.
Als Abschied mußten wir nochmal mit ins Geschäft, wo wir noch mal mit Süssigkeiten überhäuft wurden. Ach ja, einen kalten 7 l Kanister Wasser hat er uns noch geschenkt. Super bei dieser Hitze endlich mal was kaltes zwar kein Bier aber immerhin.
Habe ich doch gleich den Rest meiner Sprudelflasche dessen Wasser ca. 40
Weiterfahrt in die Wüste. Im Buch stand einfache 120 Dünenkilometer. Was eigentlich ein Widerspruch in sich ist, was sich später bestätigte.
Super Übernachtungsplatz gefunden ,mit Wüstenfuchsbau in nächste Nähe. Schöne Tiere. Den Sternenhimmel abends aus dem Schlafsack zu betrachten ist wunderschöne Sac
25.10. Weiterfahrt nach Ubari.
Fahrt war traumhaft für Erwin aber eine ziemliche Quälerei. Ihm fehlen einfach PS. Immer wieder auf gerader Strecke mit 20 km/h durch den Sand gewühlt.
Beim Umschalten vom 1. In 2. G
Drei Stunden Schrauberei und mit deutschem Fichtenholz Anschläge gebastelt und so die gesamte Federung der Hinterachse außer Funktion gesetzt.
Jetzt gings wirklich ans Eingemachte, da sich Muffdah auch geweigert hat uns abzuschleppen. Zu groß war die Gefahr das sein Auto dadurch auch Schaden erleidet und dann gar nichts mehr geht. Ich wollte de n Hinterachsantrieb abschrauben und nur die Vorderräder treiben lassen. Na ja, im Nach hinein vielleicht auch die bessere Wahl.
Mit Stunden Verspätung Ankunft in Ubari. Werkstatt aufgesucht und Reparaturumfänge besprochen. Abholung morgen 12h.
Muffdah hat auch in diesem Ort Bekannte Verwandte, was ist das hier schon für ein Unterschied.
Kauften gerade ein, als draußen ein Hochzeitskonvoi mit riesen Getöse an uns vorbei rauschte. Muffdah mit uns hinterher bis in den Hof. Sein Cousin hatte gerade mal geheiratet. Da sitzen wir jetzt. Schön fein säuberlich Männlein und Weiblein getrennt. Man bekommt hier wirklich eine Frau zu sehen. Ist hier so üblich. Nur in Tripolis feiert man solche Anlässe zusammen.
Werner und Bernd, morgen werden wir euch mitteilen Welche Ersatzteile noch mit zubringen sind.
Man kann sich bei dieser Tour sehr gut einfühlen wie Expeditionen vor 100 Jahren waren. Da wurden wahrscheinlich auch mehr Mechaniker gebraucht also Reisende.
21,10h
Das unfassbare ist eingetreten. Die Dinge die nun geschehen sind wir nicht mehr mächtig. Muffdah war kurz weg, um Zigaretten zu holen. Wieder kam er mit unserem Auto was eigentlich in der Werkstatt 10 km weiter stand. Ist es schon repariert?????
Nein, er hat es geholt, damit die Hochzeitspartie ein bischen Schneid bekommt. Gerade noch Hochzeitsgäste, verschwindet jeder für ein paar Minuten und kommt mit dem Blaumann, bewaffnet mit libyschem Werkzeug wieder. Ein 19er Schlüssel der schon seit Jahren Karies hat und jetzt Schrauben aufmacht die zwischen 20 und 21 mm haben. Einschreiten hat kein Sinn, Mann wird angewiesen doch bitte auf dem hergerichteten Platz aus sichere Entfernung zuzuschauen und sich an der Feier zu freuen. Ich kann nur hoffen, daß nach allem noch ein Auto übrigbleibt. Alle sind euphorisch und schrauben überall ein bischen rum.
Martin schüttelt nur noch den Kopf und sagt „unfassbar".
Morgens um 3,00h
Das Auto ist fertig und die Hochzeitsgäste ölverschmiert. Es ist ein Traum. Alles ist wieder wie neu. Irgend wo her kam ein komplettes Federpaket, von dem wir auch die Mutterfeder verwenden konnten.
Wir
26.10.08 Weiterfahrt zum Akakus
Unfassbar! Toller Beitrag, weiter so! Wir sehen uns spätestens Freitag in Sabha!
ReplyDeleteGrüße aus der Heimat