Sonntag, 12. Oktober 2008
Mich trieb es bereits gegen 06:00 Uhr wieder aus den Federn und die heiße Dusche sowie der Sonnenaufgang vor Sardinien vom Achterdeck aus genossen entschädigte vielfach für entgangenen Schlaf.
Nach weiteren Stunden an Bord bei leckerem Frühstück und Mittagessen, lesen und in Erwartungen der bevorstehenden Etappe schwelgen erreichten wir um 15:15 Uhr mit Erwin afrikanischen Boden – Yeeeehaaaah!!!
Nach einer eher unkomplizierten Einreise im Hafen (tunesischer Zöllner: ach stecken sie Ihr GPS doch einfach in die Tasche, dann muss ich hier kein Formular ausfüllen) wurden wir einfach durch gewunken und tuckerten gemächlich vom Hafen „La Goulette“ über Karthago nach Tunis.
Da wir in den nächsten drei Tagen über 1000 km Strecke machen mussten, hielten wir uns gar nicht erst mit jahrtausender alten Kultur, reizvollen Medinas, Bilderbuchstränden und orientalischen Märkten auf sondern fuhren an diesem Abend noch fast 300 km bis kurz vor Sfax.
Nebensächlichkeiten wie „Geld wechseln“ erledigten wir direkt on the road an der „Peage“ Station auf der Autobahn, nachdem uns der für die Weiterfahrt verantwortliche freundliche Mitarbeiter 10 Dinar im Tausch 1:1 gegen Euro aus seiner persönlichen Barschaft überlassen hatte.
Unser Ziel war ein abgelegener Strand am Meer, den wir auch nach der off-road-Durchquerung einiger Olivenplantagen glücklich erreichten.
5 Minuten, nachdem wir angekommen waren, kamen dann zwei freundliche tunesische Polizisten im Geländewagen und baten uns höflich, uns doch unter ihren Schutz zu begeben und ihnen zu einem noch sichereren und schöneren Übernachtungsplatz zu folgen.
Was sollten wir machen – also noch mal durchstarten und hinter den beiden her.
Sie lotsten uns schließlich in einen der Küste vorgelagerten, abgesperrten Fischerhafen mit einer Station der Küstenwache in Laouza.
Wir wurden dort nett begrüßt, durften unsere Pässe nochmals vorzeigen und es entwickelte sich eine längere Unterhaltung mit einem der „Coastguards“.
Der Hafen war recht klein, voller Fischerboote und Amphoren aus Ton für den Tintenfischfang – ein malerisches Bild.
Nachdem wir unser Essen gekocht und etwa ein Dutzend streunende Katzen sich um die Reste aus den Dosen gezankt hatten konnten wir endlich in den Schlaf sinken – unsere erste Nacht mit Erwin in Afrika!
Nach weiteren Stunden an Bord bei leckerem Frühstück und Mittagessen, lesen und in Erwartungen der bevorstehenden Etappe schwelgen erreichten wir um 15:15 Uhr mit Erwin afrikanischen Boden – Yeeeehaaaah!!!
Nach einer eher unkomplizierten Einreise im Hafen (tunesischer Zöllner: ach stecken sie Ihr GPS doch einfach in die Tasche, dann muss ich hier kein Formular ausfüllen) wurden wir einfach durch gewunken und tuckerten gemächlich vom Hafen „La Goulette“ über Karthago nach Tunis.
Da wir in den nächsten drei Tagen über 1000 km Strecke machen mussten, hielten wir uns gar nicht erst mit jahrtausender alten Kultur, reizvollen Medinas, Bilderbuchstränden und orientalischen Märkten auf sondern fuhren an diesem Abend noch fast 300 km bis kurz vor Sfax.
Nebensächlichkeiten wie „Geld wechseln“ erledigten wir direkt on the road an der „Peage“ Station auf der Autobahn, nachdem uns der für die Weiterfahrt verantwortliche freundliche Mitarbeiter 10 Dinar im Tausch 1:1 gegen Euro aus seiner persönlichen Barschaft überlassen hatte.
Unser Ziel war ein abgelegener Strand am Meer, den wir auch nach der off-road-Durchquerung einiger Olivenplantagen glücklich erreichten.
5 Minuten, nachdem wir angekommen waren, kamen dann zwei freundliche tunesische Polizisten im Geländewagen und baten uns höflich, uns doch unter ihren Schutz zu begeben und ihnen zu einem noch sichereren und schöneren Übernachtungsplatz zu folgen.
Was sollten wir machen – also noch mal durchstarten und hinter den beiden her.
Sie lotsten uns schließlich in einen der Küste vorgelagerten, abgesperrten Fischerhafen mit einer Station der Küstenwache in Laouza.
Wir wurden dort nett begrüßt, durften unsere Pässe nochmals vorzeigen und es entwickelte sich eine längere Unterhaltung mit einem der „Coastguards“.
Der Hafen war recht klein, voller Fischerboote und Amphoren aus Ton für den Tintenfischfang – ein malerisches Bild.
Nachdem wir unser Essen gekocht und etwa ein Dutzend streunende Katzen sich um die Reste aus den Dosen gezankt hatten konnten wir endlich in den Schlaf sinken – unsere erste Nacht mit Erwin in Afrika!
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