Dienstag 14. Oktober 2008
An dieser Stelle sei bemerkt, dass wir überall, wo wir auch nur einen kurzen Stop eingelegt haben, auf freundliches Interesse, Bewunderung für Erwin und die Tour gestoßen sind sowie viele Tips und Empfehlungen erhalten haben.
Das macht jede Menge Spaß und wir haben viele tolle Leute getroffen - man kommt sich nur irgendwann wie ein Prominenter vor, der laufend Autogramme und Interviews geben muss, ob er nun will oder nicht.
Heute wollten wir zur Abwechslung die Stille und Einsamkeit in der Sahara, abwechslungsreiche Landschaften, die endlosen Dünenberge, den klaren Sternenhimmel und eine Übernachtung möglichst weit ab von Zivilisation und Publikum erleben.
Von Douz aus wählten wir die unter off-roadern eher verpönte Strecke entlang der ausgebauten Straßen und der Pipelinepiste nach Matmata und Gsar Ghilane – Erwin würde noch mehr als genug Herausforderungen auf der langen Reise nach Südafrika bewältigen müssen – uns genügte es, den Abend unter freiem Himmel in den Dünen zu verbringen und unterwegs ein bisschen zu cruisen und „im Sand zu spielen“!
Atemberaubende Landschaften, bizarre Gebirge, wildlebende Dromedarherden und Sand in allen Variationen – wir haben unser „Mekka“ gefunden!
Nebenbei konnten wir uns in einer Oase noch stilgerecht einkleiden und eine Teekanne mit landestypischem grünem Tee samt frischer Pfefferminze erstehen.
Wir haben in den Quellen von Gsar Ghilane gebadet, sind unsere erste richtige Wüstentour (wenn auch nur kurz) gefahren, konnten Schaufeln und Sandbleche erfolgreich testen und haben auch an diesem Tag unser Ziel erreicht: schlafen unter dem Sternenhimmel der Sahara ein Stück weit ab von der Oase mitten in den Dünen!
Als „Betthupferl“ wurde eine für den libyschen Zoll selbst hergestellte Dose „Leberwurst“ geöffnet und ein leckerer Martini genossen.
Das macht jede Menge Spaß und wir haben viele tolle Leute getroffen - man kommt sich nur irgendwann wie ein Prominenter vor, der laufend Autogramme und Interviews geben muss, ob er nun will oder nicht.
Heute wollten wir zur Abwechslung die Stille und Einsamkeit in der Sahara, abwechslungsreiche Landschaften, die endlosen Dünenberge, den klaren Sternenhimmel und eine Übernachtung möglichst weit ab von Zivilisation und Publikum erleben.
Von Douz aus wählten wir die unter off-roadern eher verpönte Strecke entlang der ausgebauten Straßen und der Pipelinepiste nach Matmata und Gsar Ghilane – Erwin würde noch mehr als genug Herausforderungen auf der langen Reise nach Südafrika bewältigen müssen – uns genügte es, den Abend unter freiem Himmel in den Dünen zu verbringen und unterwegs ein bisschen zu cruisen und „im Sand zu spielen“!
Atemberaubende Landschaften, bizarre Gebirge, wildlebende Dromedarherden und Sand in allen Variationen – wir haben unser „Mekka“ gefunden!
Nebenbei konnten wir uns in einer Oase noch stilgerecht einkleiden und eine Teekanne mit landestypischem grünem Tee samt frischer Pfefferminze erstehen.
Wir haben in den Quellen von Gsar Ghilane gebadet, sind unsere erste richtige Wüstentour (wenn auch nur kurz) gefahren, konnten Schaufeln und Sandbleche erfolgreich testen und haben auch an diesem Tag unser Ziel erreicht: schlafen unter dem Sternenhimmel der Sahara ein Stück weit ab von der Oase mitten in den Dünen!
Als „Betthupferl“ wurde eine für den libyschen Zoll selbst hergestellte Dose „Leberwurst“ geöffnet und ein leckerer Martini genossen.
Ein genialer Tag!!!
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