Ian and company have arrived in Arusha late tonight after a drive from Mombasa that lasted longer than anticipated. That seems to be common theme w/ Erwin. Mountains or Game, what will they do next?
Heute der erste Tag ohne Bernd. Aufstehen mit Sonnenaufgang, ganz geil.Zusammenpacken, tanken, Luft in die Reifen und los gehts. Zuerst auf dieFaehre, dann mit Karte und Kompass durch Mombassa und zwar absolutfehlerfrei. Das erste Etappenziel ist Voi, aber kurz zuvor passiert es, derSchaltknueppel schlappert rum wie ein gebrochenes Bein. Glueck I'm Unglueck- oder wie Martin sagen wuerde, "Unterwegs I'm Namen des Herren" - Erwinrollt direkt an einer Werksattstrasse aus. Wohlgemerkt nachdem davor 100kmnur das grosse Nichts war. Sofort wird Hilfe von drei willenlosenSchraubern angeboten. Gesagt getan, die Hitze ist ohne Fahrtwind sowiesounertraeglich. Nach getaner Arbeit (Schaltfinger war gebrochen und musstegeschweisst werden) wird noch rumgefeilscht bis wir sicher sind, denletzten Schilling rausgeholt zu haben. Entlich erreichen wir Voi, jetztschnell essen, volltanken und ab geht es auf einer Ruettelpiste RichtungTaveta und Tanzania. Wir sind I'm absoluten Niemandsland, DieGrenzformalitaeten laufen Problemlos ab, es aber schwer vorzustellen, waslos gewesen waere, wenn wir nicht die einzigen Kunden gewesen waeren.Tanzania ist toll, zur Begruessung laeuft gleich hinter der Grenze einSchwein ueber die Chaussee.. Jetzt wird es schon dunkel und der Killiglueht goettlich in der Ferne. Die Strassen in Tanzania haben eineBesonderheit - speed bumps - die andernorts hoechstens auf einerMotorcrossstrecke verbaut werden wuerden. Es tut einige Schlaege und dastut weh. Voellig fertig erreichen wir das "Masai Camp". Noch zu bemerkenist, dass uns ein Auto sicherlich 1 std gefolgt ist. Nach einem kraeftigenEssen und Kilimanjaro Bier geht es schnell besser.
Ian&Martin
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